Weltfinanzen

Die Finanzwissenschaft als gesellschaftliches Phänomen ist noch recht jung. Sie entstand in der Mitte des 15. Jahrhunderts, das heißt, als die Waren-Geld-Beziehungen ihre volle Entwicklung erreichten und es möglich wurde, Geldfonds zu schaffen, die hauptsächlich für die verschiedenen Bedürfnisse des Staates bestimmt waren. Es sollte beachtet werden, dass Finanzen tatsächlich fast ein Jahrtausend früher existierten. So wurden im alten Rom neben Sachabgaben und Beiträgen auch Steuern in Geldform erhoben und Geldzahlungen an Söldner in der Armee geleistet.

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Neuigkeiten aus der Finanzwelt

Ein Bürger, der Einkommen in Form von Löhnen oder anderen Quellen erhält, verfügt über eine bestimmte Geldmenge, aber es handelt sich nicht um Finanzen. Dieses Geld wird zu Finanzmitteln, wenn sein Besitzer einen geeigneten Fonds aufbaut und in Wertpapiere investiert, einer Person einen Kredit gewährt oder etwas anderes tut, wodurch er ein bestimmtes Einkommen erzielt. Das Finanzwesen ist in seinem ökonomischen Gehalt sehr komplex, ein vielschichtiger Bestandteil wirtschaftlicher Phänomene und Prozesse, des Wirtschaftssystems als Ganzes. In der Finanztheorie besteht kein Konsens über die Definition der Grenzen der Finanzierung im Wirtschaftssystem des Staates.


Einen ganz wesentlichen Beitrag zur Entwicklung der Finanzwissenschaft im 17. und 18. Jahrhundert leisteten deutsche Finanzwissenschaftler: L. von Sekondorf, F. Justi, I. Zonnefeld. Sie gehörten zu den Vertretern der deutschen Schule der Kameralistik, widmeten der Finanzwirtschaft, dem Verhältnis von Finanzen und Volkswirtschaft und der Abhängigkeit des Wohlstands der Bevölkerung von der Steuerzahlungsfähigkeit große Aufmerksamkeit.