Weltfinanzen

Den zentralen Platz in der wissenschaftlichen Forschung moderner Finanziers nehmen die Ideen der Lenkung und Verwendung von Finanzen zur Erreichung des Gemeinwohls ein, das mit Hilfe demokratischer Institutionen des Staates und des politischen Willens der herrschenden Eliten sichergestellt werden soll. Voraussetzung dafür ist die Entwicklung von privatem Unternehmertum und leistungsfähigen staatlichen Strukturen, die über ausreichende finanzielle Möglichkeiten verfügen.

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Neuigkeiten aus der Finanzwelt

Finanzen spielen die Rolle eines Regulators des öffentlichen Wohls, eines Mechanismus, durch den Bedingungen geschaffen werden können, um das Wohlergehen aller zu verbessern. Wenn es eine große Kluft zwischen Arm und Reich gibt, ist es ratsam, finanzielle Methoden einzusetzen, um zugunsten der Armen umzuverteilen. Es wird impliziert, dass es mit denselben Ressourcen möglich ist, das Wohlergehen einiger Bevölkerungsgruppen zu steigern, ohne das Wohlergehen anderer zu verschlechtern.


Zu den begabtesten und konsequentesten Unterstützern von A. Smiths Lehren gehört D. Ricardo. Er akzeptierte nicht nur die Hauptbestimmungen seiner wissenschaftlichen Ansichten, sondern entwickelte sie auch in Übereinstimmung mit neuen wirtschaftlichen Realitäten. In seinem Werk „Der Beginn der politischen Ökonomie und Besteuerung“ entwirft er eine neue Steuertheorie, nach der alle Steuern aus dem Gewinn des Kapitalisten bezahlt werden, also alle Steuern im Ergebnis an Unternehmer abgeführt werden, die das können schmälern ihre Gewinne. Und der Gewinn eines Unternehmers ist die Haupteinnahmequelle des Staates. Die theoretischen Grundlagen der Theorie von D. Ricardo fanden eine große Zahl von Anhängern und Anhängern und fanden ihren Niederschlag in der Gesetzgebung vieler Länder.