Weltfinanzen

Einen ganz wesentlichen Beitrag zur Entwicklung der Finanzwissenschaft im 17. - 18. Jahrhundert leisteten deutsche Finanzwissenschaftler: L. von Sekondorf, F. Justi, 1. Zonnefeld. Sie gehörten Vertretern der deutschen Kammermusikschule an. Dem Finanzmanagement, dem Verhältnis von Finanzen und Volkswirtschaft sowie der Abhängigkeit des Wohlstands der Bevölkerung von der Steuerzahlungsfähigkeit wurde große Aufmerksamkeit geschenkt.

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Neuigkeiten aus der Finanzwelt

Ähnliche Ansichten vertrat der ukrainische Finanzier M. I. Mitilino. In seinem 1929 in der Ukraine erschienenen Werk „Fundamentals of Financial Science“ argumentierte er, dass es eine Vereinbarung zwischen dem Staat und seinen Bürgern gebe, wonach der Staat bestimmte Bedürfnisse der Bürger befriedige und letztere einen bestimmten Betrag zahlen Geld dafür in Form von Steuern.


In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts ist der bedeutende Beitrag deutscher Wissenschaftler zur Finanzwissenschaft nicht zu übersehen. An erster Stelle ist KG Pay zu nennen. Er verfasste das erste Lehrbuch der Finanzwissenschaft „Grundlagen der Finanzwissenschaft“, das viele Auflagen erlebte und fast ein halbes Jahrhundert lang das Hauptlehrbuch nicht nur in Deutschland, sondern auch in vielen europäischen Ländern war.