Weltfinanzen

Eine wichtige Rolle bei der theoretischen und empirischen Untersuchung der Probleme der Transformation und Bildung des Weltfinanzsystems spielen die Arbeiten ausländischer Wissenschaftler: Bansal V., Valerstein I., Williamson J., Hilferding R., Dollfuss O., Dornbush R., Camdessu M., Kruger A. Krugman, P., Koeller, H., Lipp, E., McKinnon, R., Mandell, R., Marshall, J., Meadows, D., Mesarovich, M. , Metzler, A., Ohme, K., Sachs, J., Soros, J., Stiglitz, J., Tinbergen Ya., Tobin J., Trachtenberg I., Fischer St., Fleming J.M., Friedman M.

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Neuigkeiten aus der Finanzwelt

Der Zweck der Finanzierung besteht darin, die notwendigen Voraussetzungen für die Schaffung, Verteilung und Verwendung des Bruttoinlandsprodukts im Land zu gewährleisten. Dies wird durch die Organisation verschiedener finanzieller Mittel in allen Phasen der Tätigkeit des Staates, der Geschäftsstrukturen und jedes Bürgers erreicht. Finanzmittel, die wirtschaftlichen Prozessen dienen, unterscheiden sich in Entstehungsweisen, Verwendungsrichtungen, Interessen der Wirtschaftssubjekte, Produktionsweisen und gesellschaftlichen Einbindungen sowie übergeordneten Zielen der jeweiligen Tätigkeitsart.


Heute ist jedoch offensichtlich, dass die Finanzwissenschaft ihr Verständnis des Finanzsystems, seiner Struktur, Funktionen usw. ständig vertieft. Wenn Mitte des 20. Jahrhunderts die meisten Wissenschaftler das Konzept des Finanzsystems mit dem Konzept der Staatsfinanzen, dh verschiedener Arten von Haushalten, gleichsetzten, umfasste das Finanzsystem nun die Finanzen von Unternehmensstrukturen, Staatskrediten und Versicherungen und außerbudgetäre Mittel.