Weltfinanzen

Die moderne Finanzwissenschaft zeichnet sich dadurch aus, dass sie keine ideologischen Präferenzen hat. Es geht um Idealismus, Materialismus, Metaphysik usw. Grundlage aktueller wissenschaftlicher Forschung ist eine vertiefte Analyse der Moderne, die die Mängel des Systems ermitteln und unter Berücksichtigung der Mehrheitsinteressen der Gesellschaft, also unter Berücksichtigung der Anforderungen der Gemeinwohltheorie, aufbauen muss. Zum ersten Mal wurden die wichtigsten Bestimmungen der Theorie des Gemeinwohls von dem italienischen Ökonomen V. Pareto entwickelt. Veränderungen oder Maßnahmen im Bereich der Finanzen sind nach seinen Ausführungen nur dann sinnvoll, wenn sich die materielle Situation bestimmter gesellschaftlicher Gruppen verbessert, ohne sie für andere zu verschlechtern. Nach Paretos Vorstellungen dürfen Budgetausgaben in bestimmten Bereichen nur unter der Bedingung wachsen, dass andere Bereiche dadurch nicht geschädigt werden. Finanzen spielen im Pareto-System die Rolle eines Regulators der sozialen Wohlfahrt, eines Mechanismus, durch den Bedingungen geschaffen werden können, um das Wohlergehen aller zu verbessern.

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Neuigkeiten aus der Finanzwelt

Es sei darauf hingewiesen, dass sich die Vorstellungen über Finanzen und das Wesen der Finanzbeziehungen geändert haben. Wandel der Ansichten über die ökonomische Kategorie der Finanzen Seit dem Ende des 17. Jahrhunderts bezeichnete das Wort „Finanzen“ die Gesamtheit des Staatseigentums und allgemein den Zustand der gesamten Staatswirtschaft. Im Sinne der Gesamtheit der materiellen Mittel, über die der Staat verfügt – seine Einnahmen, Ausgaben und Schulden – ist dieses Verständnis modern. Genauer gesagt, kann die Finanzwissenschaft als die Wissenschaft von der Art und Weise definiert werden, wie die materiellen Bedürfnisse des Staates am besten befriedigt werden können.


In den Schriften der Gelehrten dieser Zeit gibt es Ratschläge an Herrscher, das Volk nicht mit überhöhten Steuern zu ruinieren, keine öffentlichen Ämter zu verkaufen, keine Münzen zu verunstalten. Generell wurde eine negative Einstellung gegenüber Steuern gefördert. Im Mittelalter sahen nur die Staaten Florenz und Venedig eine einigermaßen erfolgreiche Finanzorganisation im praktischen Sinne.